RUBBERSTEL.NL

just be who you are

Uber Uns

Wir sind ein verheiratetes Ehepaar, welches schon immer eine tiefe Beziehung zu Gummi und Bondage hatte. Vom ersten Tag unseres Kennenlernens waren wir auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Gelegenheiten, um unseren Durst nach dem Gummifetisch zu stillen. Wir laufen natürlich nicht den ganzen Tag in Latex durch die Gegend, aber dieses wundervolle Material ist in unseren Köpfen allgegenwärtig. Wenn neue Ideen entstehen, werden sie fürher oder später in die Tat umgesetzt. Manchmal geht es recht einfach, manchmal dauert es Jahre. Manche Ideen sind zu komplex, in der Ausführung zu teuer oder aus irgendeinem Grund einfach nicht durchführbar. Dann bleibt nur die Fantasie, die unsere Gedanken stimuliert und beflügelt. Regelmäßig kann man uns auf Fetisch-Veranstaltungen in Holland oder auch Nachbarländern antreffen, wo wir die Vielseitigkeit der unterschiedlichen Gummifetischliebhaber in den außergewöhnlichsten Latexkostümen geniessen. Gelegentlich beziehen wir andere Menschen in unsere Gummispiele ein. Bei der Auswahl von Mitspielern sind wir sehr wählerisch und entscheiden uns nur für Latexliebhaber, wenn wir ein gutes Bauchgefühl haben. Das ist einfach auch wichtig für den Ablauf einer guten Gumminummer. Wir ziehen unser eigenes Ding durch und bleiben unseren Grundsätzen treu. Das ist prinzipiell unser Motto, auch außerhalb der Fetisch. Das bestätigt uns selbst, dass wir so sind, wie wir sind. Wir lassen uns nicht in irgendein Klischee oder Rollenverhalten reinzwängen. Nichts ist schöner als natürlich zu bleiben und der zu sein, der man wirklich ist. Für uns ist die Leidenschaft und Wärme bei einem Gummispiel sehr wichtig. Respekt und Vertrauen sind grundlegende Prinzipien unser Miteinander. Oft kommen Menschen auf uns zu, die von der Fetischwelt fasziniert sind und Fragen haben. Wir helfen immer sehr gerne, aber die Erfahrung muss jeder für sich selbst machen. Es ist vielleicht die wunderschönste Suche, die ein Leben lang anhält.

Es gibt sehr viele Studien über die Notwenidgkeit eines Fetischs. Es wurde aufgedeckt, dass Menschen in einem sehr jungen Alter ihren Fetisch entwickeln. Wenn wir selber zurückdenken, fing es ungefair mit 4 Jahren an. Mir hatte es immer dicke PVC Regenkleidung angetan. Ich konnte nie widerstehen, es zu berühren und intensiv zu fühlen, wenn ich die Gelegenheit hatte. Später trug ich es dann auch heimlich und hatte immer mehr das Verlangen nach Bondage und ohnmachtsähnlichen Zuständen. Ich glaube sogar, dass so eine Sucht vererblich sein kann, aber ich habe nie Studien gesehen, die das bestätigt haben.

In späteren Jahren konnte ich die Entwicklung meiner Fetischgedanken manchmal nicht richtig zuordnen. Wenn ich ein hübsches Mädchen traf, malte ich mir immer erotische Zweisamkeit mit ihr aus, wobei Fetisch immer ein Bestandteil der Gedanken war. Damals wünschte ich, ich wäre normal, wie all die anderen 13-14 Jährigen. Mit ca. 18 Jahren akzeptierte ich es. Das war auch so in etwa der Zeitpunkt, wo ich nach Möglichkeiten in meiner Umwelt suchte, um mich zu verwirklichen und Erfahrungen zu sammeln. Mein erster Studiobesuch war DOMA in The Hague. Sie hatten dort nicht viel Auswahl an Gummi und mein Geldbeutel erlaubte mir auch nur eine begrenzte Erfahrung in einem Studio; aber ich fühlte mich eine Erfahrung reicher.

Danach folgten eine Vielzahl an Studiobesuchen bei unterschiedlichen Herrinnen. Schnell wurde mir klar, dass es oft mehr Schein als Sein war. Ich wurde immer wieder enttäuscht und steuerte mit einer leeren Geldbörse in meine Wohnung. Das änderte sich alles, als ich endlich jemanden traf, der meine Gefühle absolut verstand un mit mir auf einer Wellenlänge war. Damals war ich 22. Ab dem Zeitpunkt ging alles sehr schnell und ich fand meinen inneren Frieden. Letztendlich hatte ich den Beweis erhalten, dass es einen Platz für Menschen wie mich gab; Menschen mit meinen Gefühlen. Deshalb glaube ich, dass ich verpflichtet bin, Menschen Unterstützung zu geben, die sich bezüglich ihrer Neigung zu Latex noch nicht so ganz schlüssig sind. Durch meine Hilfe bekommen sie oft den Anstoss in die richtige Richtung.

 

Tut euch keinen Zwang an und meldet euch bei uns. Wir sind keine Sozialarbeiter, aber ehrliche und sympathische Menschen. Wenn wir in irgendeiner Form irgendwie helfen können, machen wir es gerne.

 

Unter gewissen Voraussetzungen sind wir auch gerne bereit, mit anderen richtigen Enthusiasten eine Gummi-Session zu planen. Wenn Interesse besteht, kontaktiert uns bitte, um Konditionen zu erfahren und weitere Informationen zu erhalten.

Es gibt sehr viele Studien über die Notwenidgkeit eines Fetischs. Es wurde aufgedeckt, dass Menschen in einem sehr jungen Alter ihren Fetisch entwickeln. Wenn wir selber zurückdenken, fing es ungefair mit 4 Jahren an. Mir hatte es immer dicke PVC Regenkleidung angetan. Ich konnte nie widerstehen, es zu berühren und intensiv zu fühlen, wenn ich die Gelegenheit hatte. Später trug ich es dann auch heimlich und hatte immer mehr das Verlangen nach Bondage und ohnmachtsähnlichen Zuständen. Ich glaube sogar, dass so eine Sucht vererblich sein kann, aber ich habe nie Studien gesehen, die das bestätigt haben.

In späteren Jahren konnte ich die Entwicklung meiner Fetischgedanken manchmal nicht richtig zuordnen. Wenn ich ein hübsches Mädchen traf, malte ich mir immer erotische Zweisamkeit mit ihr aus, wobei Fetisch immer ein Bestandteil der Gedanken war. Damals wünschte ich, ich wäre normal, wie all die anderen 13-14 Jährigen. Mit ca. 18 Jahren akzeptierte ich es. Das war auch so in etwa der Zeitpunkt, wo ich nach Möglichkeiten in meiner Umwelt suchte, um mich zu verwirklichen und Erfahrungen zu sammeln. Mein erster Studiobesuch war DOMA in The Hague. Sie hatten dort nicht viel Auswahl an Gummi und mein Geldbeutel erlaubte mir auch nur eine begrenzte Erfahrung in einem Studio; aber ich fühlte mich eine Erfahrung reicher.

Danach folgten eine Vielzahl an Studiobesuchen bei unterschiedlichen Herrinnen. Schnell wurde mir klar, dass es oft mehr Schein als Sein war. Ich wurde immer wieder enttäuscht und steuerte mit einer leeren Geldbörse in meine Wohnung. Das änderte sich alles, als ich endlich jemanden traf, der meine Gefühle absolut verstand un mit mir auf einer Wellenlänge war. Damals war ich 22. Ab dem Zeitpunkt ging alles sehr schnell und ich fand meinen inneren Frieden. Letztendlich hatte ich den Beweis erhalten, dass es einen Platz für Menschen wie mich gab; Menschen mit meinen Gefühlen. Deshalb glaube ich, dass ich verpflichtet bin, Menschen Unterstützung zu geben, die sich bezüglich ihrer Neigung zu Latex noch nicht so ganz schlüssig sind. Durch meine Hilfe bekommen sie oft den Anstoss in die richtige Richtung.

 

Tut euch keinen Zwang an und meldet euch bei uns. Wir sind keine Sozialarbeiter, aber ehrliche und sympathische Menschen. Wenn wir in irgendeiner Form irgendwie helfen können, machen wir es gerne.

 

Unter gewissen Voraussetzungen sind wir auch gerne bereit, mit anderen richtigen Enthusiasten eine Gummi-Session zu planen. Wenn Interesse besteht, kontaktiert uns bitte, um Konditionen zu erfahren und weitere Informationen zu erhalten. info@rubberstel.nl